Fera - Portuguese Meat

Über

FERA

EINFÜHRUNG

Die im Jahr 2000 gegründete Nationale Föderation der Verbände autochthoner Rassen (FERA) mit Sitz in São Torcato, Guimarães, spielt eine wichtige Rolle beim nationalen Schutz, Erhaltung und Verbesserung der aktuellen Bedingungen für autochthone Rassen.
FERA vertritt 18 Züchtervereinigungen, in denen 25 der 50 portugiesischen autochthonen Rassen von Geflügel, Rindern, Ziegen, Pferden, Schafen und Schweinen repräsentiert sind..
Die FERA hat die folgenden Ziele:
• Förderung, Entwicklung und Verteidigung der Interessen der verbundenen Organisationen;
• Koordinierung von Maßnahmen in den Bereichen Technik, Wissenschaft, Wirtschaft und Statistik;
• Festlegung und Anwendung gemeinsamer Strategien für die Erhaltung, Förderung und Verbesserung autochthoner Rassen;
• Förderung der beruflichen Weiterbildung, der Information und der Förderung von Themen, die für die Mitglieder von gemeinsamem Interesse sind;
• Erstellung von Protokollen mit ähnlichen Organisationen auf nationaler, kommunaler und internationaler Ebene, die von Bedeutung für portugiesische autochthone Rassen sind.

GREMIEN

Die Leitungsorgane der FERA sind die Generalversammlung, der Vorstand, der Aufsichtsrat und der technische/wissenschaftliche Rat. Die Generalversammlung setzt sich aus Delegierten der FERA-Mitglieder zusammen, d.h. aus einem Präsidenten, einem Vizepräsidenten und einem Sekretär. Das Leitungsgremium besteht aus fünf Mitgliedern, wobei Rui Jorge Vieira Dantas als Vertreter der AMIBA den Vorsitz innehat. Zur Wahrnehmung der gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben gibt es den Prüfungsausschuss, der aus einem Präsidenten und zwei Mitgliedern besteht.

Schließlich gibt es noch den technischen/wissenschaftlichen Rat, der sich aus allen technischen Sekretären der einzelnen Rassen zusammensetzt. (Die Satzung bestätigt, dass die Geschäftsführung aus 4 Vizepräsidenten besteht).

General Meeting

Executive Board

Audit Committee

Tecnical Counsel

Fachgebiete

Die FERA spielt auf nationaler Ebene eine Schlüsselrolle im Agrarsektor und fungiert als Vermittler zwischen den Verbänden der autochthonen Züchter und der Regierung. Ihr Hauptziel ist die Förderung, Entwicklung und Verteidigung der Interessen ihrer beiden Mitgliedsorganisationen, anderer Steuerzahler oder Mitglieder, sowie deren Vertretung im allgemeinen Interesse.

Darüber hinaus ist FERA für die Verwaltung und Koordination einer lizenzierten Besamungsstation in Portugal verantwortlich und hat in den letzten Jahren Besamungen für Züchter der Rassen Alentejo, Arouquesa, Barrosã, Cachena da Peneda, Maronesa, Mertolenga, Minhota, Mirandesa und Preta durchgeführt. Neben der Besamungsstation gibt es in den Anlagen von S. Torcato ein Rinderzuchtprüfzentrum mit einer Kapazität für 40 Tiere gleichzeitig.

PROJEKTE

FERA hat bereits mehrere Aktionen durchgeführt, um die Bekanntheit des Sektors auf ausländischen Märkten zu erhöhen, externe Wirtschaftspartner zu gewinnen und Fleisch von einheimischen Arten zu internationalisieren, indem die Produkte aufgewertet werden und die gesamte Wertschöpfungskette an Wert und Nachhaltigkeit gewinnt.

PARTNERSCHAFTEN

FERA umfasst 18 zugehörige Züchtervereinigungen und ist für die Verwaltung der zootechnischen Aufzeichnungen/Genalogiebücher von 25 autochthonen Rassen verantwortlich.